GEORG SCHMIDT-THOMÉE, MUSIK- UND SINGSCHULE HEIDELBERG
Als Klavierlehrer, Orchesterdirigent und Dozent für Musiktheorie und Gehörbildung hat er Generationen von Kindern und Jugendlichen musikalisch begleitet. Vier Jahre lang war er zudem für die Organisation des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ verantwortlich. Parallel dazu wirkte er über zwei Jahrzehnte bei den Schlossfestspielen als Korrepetitor, Chorleiter und Dirigent – stets im Auftrag der Stadt Heidelberg.
Musik als gemeinsame Sprache
Für Georg Schmidt-Thomée ist Musik weit mehr als ein Unterrichtsfach. Sie ist Ausdruck, Inspiration und ein Weg, Menschen zu stärken. Besonders gefällt ihm, dass jede Stunde anders ist – individuell, lebendig und geprägt von der Persönlichkeit seiner Schüler. „Ich fühle mich wohl, in meiner Heimatstadt zu arbeiten und dabei eine klitzekleine Winzigkeit zur Entwicklung des großen Ganzen beizutragen“, sagt er.
Musik ist mein Leben. Musik ist eine der schönsten Künste, die wir haben.– Georg Schmidt-Thomée
Talente fördern – Schritt für Schritt
Ob Anfänger oder Fortgeschrittene: Georg Schmidt-Thomée legt Wert auf eine persönliche, motivierende Begleitung. Er erkennt Potenziale, entwickelt sie weiter und öffnet Wege, wie seine Schüler musikalisch wachsen können. Für ihn ist jeder Fortschritt ein gemeinsamer Erfolg.
„Musik ist eine wunderbare Kunstform, die das Leben bereichert und Menschen zusammenbringt“, sagt er. „Diese Liebe zur Musik möchte ich an Kinder und Jugendliche weitergeben und fördern.“ Seine Arbeit ist Leidenschaft, Begegnung und Kulturvermittlung zugleich – und ein Beitrag für die musikalische Zukunft Heidelbergs.



Unterricht, der bleibt
Viele Momente, die er im Unterricht erlebt, wirken weit über die Stunde hinaus – sei es das erste eigene Stück, ein gelungenes Vorspiel oder das wachsende Selbstvertrauen seiner Schüler. Genau diese Wirksamkeit treibt ihn an.
Bereits seit seiner Kindheit ist Schmidt-Thomée mit der Musik verbunden: Erste Blockflötenstunden, später Klavierunterricht an der Musik- und Singschule, gefolgt von einem Aufbaustudium in Wien. Nach seiner Rückkehr nach Heidelberg blieb er der Stadt treu, unterrichtet seit 1989 und übernahm zahlreiche zusätzliche Aufgaben.